| 06.01.2003 | BI-LOG: Ganzheitlicher Ansatz für zukunftsweisende Dienstleistung
“Das Geschäftsmodell der Bamberger BI-LOG AG zielt auf den wachsenden Bedarf der TK-Branche an individueller kundennaher Dienstleistung, lässt sich aber auch auf andere Branchen übertragen. Und: BI-LOG erschließt neue Wertschöpfungsquellen auch für den TK-Handel. Neu am BI-LOG-Modell ist die Verbindung üblicherweise getrennter Dienstleistungs-Komponenten. Wesentliche Elemente dabei sind: • Logistik für Waren und Güter mit individualisierbarem, punktgenauem Liefer-Service und Dienstleistung vor Ort • Daten-Logistik einschließlich Dokumenten-Management • Repair-Kompetenz für Handys und Consumer-Elektronik • Call Center Indem BI-LOG diese Komponenten mittels Daten-Logistik eng verzahnt, ermöglichen wir neue Service-Angebote und eine neue Service-Qualität. Beispiel: Ein TK-Anbieter setzt Werbe-Impulse, die so generierten Anfragen laufen bei BI-LOG auf – telefonisch, per Internet oder Post –, und BI-LOG übernimmt die gesamte Auftragsbearbeitung. Das geht so weit, dass ein Kurier auf Wunsch mit bereits ausgefülltem Formular zum Endkunden kommt, den Vertragsabschluss perfekt macht und im Gegenzug Handy nebst SIM-Karte da lässt. Zum Thema Handy-Reparatur bietet BI-LOG zwei Ansätze: • Handydoc – hier kommt der Kurier in einem vom Kunden vorgegebenen Zwei-Stunden-Zeitfenster, holt das defekte Gerät ab und liefert es nach erfolgter Reparatur wieder an. • QUIPS – die BI-LOG-Tochter baut derzeit mit eingeführten Fachhändlern ein bundesweites Service-Netz für Mobilfunk-Geräte auf. Ziel: 80 Prozent aller Reparaturen werden innerhalb von zwei Stunden vor Ort erledigt, komplexere Reparaturen führt QUIPS in Elmshorn aus. Der Fachhandel profitiert so vom wachsenden Repair-Markt. Sicher ist: In Zukunft werden jene Unternehmen die Nase vorn haben, die ihre Produkte und Services schnell, flexibel und klar am Kunden orientiert in den Markt bringen. Als kompetenter Outsourcing-Partner – beispielsweise auch für E-Commerce-Anbieter – schafft BI-LOG die Basis dafür. Denn wie Tom Peters sagte: “Nicht die Großen fressen die Kleinen, sondern die Schnellen die Langsamen...”.
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