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26.11.2003BI-LOG steht an der Spitze der Entwicklung Präsentation im Ausschuss Verkehr und Logistik

Aktuelle Studie:

BI-LOG steht an der Spitze der Entwicklung
Präsentation im Ausschuss Verkehr und Logistik

Der Bamberger IT- und Logistik-Dienstleister BI-LOG markiert mit seinen Lösungen und Services für den Mittelstand die Spitze der Entwicklung. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Logistiktrend-Studie, die BI-LOG am Mittwoch, 26. November, vor rund zwei Dutzend Teilnehmern im IHK-Ausschuss Verkehr und Logistik unter Vorsitz von Michael Weber im Bamberger Hafen präsentierte.

Die Logistiktrend-Studie, deren Ergebnisse BI-LOG Vorstand Claus Huttner und Pressereferentin Dr. Steffi Widera dem IHK-Ausschuss präsentierten, wurde konzipiert von dem Software-Unternehmen indatex SCI, der Fachzeitschrift Logistik Heute und Miebach Logistik, einem der größten, weltweit agierenden Unternehmen im Bereich Supply Chain Management. An 250 Unternehmen jeder Größenordnung war die Studie verschickt worden – von der mittelständischen Spedition bis hin zu weltweit operierenden Logistik-Konzernen.
Das für BI-LOG wichtigste Ergebnis fasst Claus Huttner in der Aussage zusammen: „Mit dieser Studie bescheinigen uns objektive Beobachter und Marktkenner, dass BI-LOG schon seit Jahren realisiert, was die Branche künftig tun will und muss, um zukunftsfähig zu sein. Kurz: Wir sind Vorreiter der Branche.“
Entscheidend dabei ist die Verbindung von Informations- und Warenlogistik. Denn, so die Studie: „Exzellenz in der Informationslogistik ist die Basis für Kostenoptimierung und hohe Logistikleistung.“
Die Herausforderung für Logistikunternehmen bestehe im wesentlichen aus drei Faktoren, so die Studie:
• Kosten. Der Kostendruck durch die Kunden wird immer größer. Zugleich erfordert die Koordination von Sub-Unternehmen einen hohen administrativen Aufwand. Außerdem ist die Schaffung von Schnittstellen zu den IT-Systemen der Auftraggeber langwierig und teuer.
• Geschwindigkeit. Kritischer Faktor bei der Anbindung von Kunden im Rahmen von Projekten ist die Zeit („Time to Market“). Außerdem fordern die Kunden heute und in Zukunft eine ereignisgesteuerte Logistik.
• Neue Services. In zunehmendem Maße erwarten die Kunden höchste Flexibilität ihres Dienstleisters, um sehr spezifische Projekte realisieren zu können. Informationstransparenz und Echtzeit-Reporting sind heute schon fast ein Muss.
Um diese Herausforderungen zu meistern und zugleich die Kosten so niedrig wie möglich zu halten, bedarf es einer engen Verzahnung der Logistik-Dienstleistungen mit der IT-Umgebung, stellt die Studie fest. Und genau an dieser Stelle ist BI-LOG der Branche in fast allen Einzelaspekten weit voraus.
So beziffern zwei von drei befragten Unternehmen (64,1 Prozent) die Kosten der Auftragsabwicklung zum Kunden mit zwei bis acht Prozent vom Umsatz, bei BI-LOG liegt dieser Wert dank hoher IT-Integration zwischen einem und 1,5 Prozent. Ähnlich das Bild, was die Kosten für die Administration von Sub-Unternehmern angeht: Mehr als die Hälfte der Logistik-Unternehmen veranschlagen diese Position mit zwei bis acht Prozent vom Umsatz, BI-LOG rechnet auch hier mit einem bis 1,5 Prozent.
Gleiches gilt für die Abwicklung der Prozesse. Während beispielsweise fast 70 Prozent der Befragten davon ausgehen, dass auch künftig 40 bis 80 Prozent der Prozesse mit Kunden manuell und papierbasiert ablaufen, sind dies bei BI-LOG lediglich 20 Prozent. Grund: Sämtliche Prozesse werden bei BI-LOG vom Start weg durchgängig digitalisiert. Das beschleunigt die Abläufe, macht sie transparenter und senkt den kostenintensiven manuellen Aufwand deutlich.
Ein Effekt, der auch auf die kritische Komponente „Time to Market“ durchschlägt: So gehen 28,2 Prozent der befragten Unternehmen von sieben bis 14 Wochen für die IT-Anbindung eines Kunden aus, 35,9 Prozent schätzen die dafür benötigte Zeit auf bis zu sieben Wochen. BI-LOG realisiert selbst komplexe Anbindungen in zwei bis vier Wochen.
Wie wichtig die Integration aller Abläufe zwischen Kunden und Logistikern ist, zeigen die dazu getroffenen Aussagen. So gehen 61,5 Prozent aller befragten Unternehmen davon aus, dass bereits im Jahr 2005 schätzungsweise 80 Prozent aller Geschäftspartner die elektronische Verknüpfung verlangen werden. 71,8 Prozent halten die voll-elektronische Abwicklung der Prozesse zwischen Logistiker, Kunden und Sub-Unternehmern für sinnvoll. Und 76,9 Prozent geben an, Exzellenz in der Logistik basiere auf exzellenter Informationslogistik.
„Der anspruchsvolle Kunde verlangt heute, dass wir ihm Echtzeit-Informationen über den Status seiner Aufträge zur Verfügung stellen. Wir bieten das schon seit Jahren auf der Basis des Internet. Damit entfällt die Schnittstellen-Problematik, und der Kunde hat jederzeit über einen ganz normalen Internet-Zugang die volle Kontrolle – auch im Nachhinein – über alle Abläufe.“
Exzellente Informationslogistik heiße, alle beteiligten Unternehmen und sämtliche Abläufe nahtlos in die IT-Umgebung einzubinden. „Damit setzen wir enorme Kostensenkungspotenziale frei und können für unsere Kunden zugleich hervorragende Services realisieren. Zu Kosten, die sich rechnen,“ so Claus Huttner. „Nicht zu vergessen: Wir beschleunigen unsere Prozesse erheblich, was sich nicht nur in der `Time to Market´ niederschlägt, sondern auch im der Qualität unserer Dienstleistung für den Auftraggeber und dessen Kunden.“